| Aktivitätsmonitoring |
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Für die meisten Befindlichkeitsstörungen und die häufigsten Risikogruppen
werden immer wieder wenige Faktoren als Ursache genannt: Hypertonie, Übergewicht, Diabetes, Bewegungsmangel. Das probateste Präventionsmittel dagegen ist Bewegung. Maßvolle, angepasste körperliche Aktivität spielt eine wesentliche Rolle zur Genesung. Darum rückt die Aufzeichnung patientenspezifischer Bewegungs- und Aktivitätsdaten immer mehr in den Vordergrund. Definierte Trainingsprogramme können den Patienten helfen, ihre Ziele zu erreichen. Ein Aktivitätsmonitor zur Selbstkontrolle kann hierbei unterstützend wirken. Ein Aktivitätsmonitor zur Selbstkontrolle, welcher vom Patienten am Gürtel, als Brustgurt oder Smart Card getragen wird, wirkt hierbei hoch motivierend.Er misst kontinuierlich das Beschleunigungs- und/oder Neigungsprofil des Nutzers. Die Daten werden (z.B. einmal täglich, oder eventgesteuert) an das COMES®-Data Center geschickt. Dort können die Aktivitätswerte mit anderen - für die jeweilige Erkrankung relevanten - Werten verglichen werden . ![]() |

