
Synergy Systems ist etablierter Anbieter von Netzwerkdienstleistungen, Security-, Datenbank- und Abrechnungsdiensten für Carrierleistungen, Betreiber von sicheren Infrastrukturen in Rechenzentrumsumgebungen mit Web Applikationen und dem dazugehörigen technischen Support inkl. Service Center, On-Line Zugang und Logistik. Synergy Systems ist u.a. Qualified Partner der T-Systems und offizieller Partner des Olympiastützpunktes Bayern. Aktuell hat Synergy für das Deutsche Eishockey ein Leistungsdiagnostik-Konzept entwickelt, welches durch eine intelligente Datenbankapplikation realisiert wurde. Dies dient dem Trainingsmanagement, verbessert und vereinheitlicht die Überprüfung des aktuellen Leistungsniveaus der Kaderspieler. Die so vorhandenen Erfahrungen in der Algorithmenentwicklung und Realisierung von Analysemodulen für eine große verteilte Datenmenge fließen voll in das Verbundvorhaben ein.
Zusammen mit dem Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für Medizinische Elektronik wurde die COMES®3 Plattform zur innovativen telemedizinischen Assistenz für personalisierte Diagnostik und Intervention aufgebaut. Damit ist die Grundlage für eine systemische und individualisierte medizinische Versorgung mit aktiver Einbindung des Patienten gelegt.
Pasife bietet Lösungen zur Überwachung und Auswertung im Fitness- und Gesundheitsbereich über das TV-Gerät. Diese zeichnen sich durch einfache Bedienung und übersichtliche Darstellung aus.
Das Ziel von Pasife ist, dass Sie einfach und effektiv Ihre tägliche Fitnessübung und den wiederholten Gesundheitscheck mit der Darstellung Ihrer Vitalwerte durchführen können. Gewicht, Puls, Blutdruck und andere Werte kontrollieren Sie über Ihr TV Gerät.
Die Technologie von Pasife verknüpft drahtlos biomedizinische Sensoren mit dem Fernseher - führt Unterhaltung mit Fitness und Gesundheit zusammen.
COMES verbindet die Systemlösungen und Endgeräte von Pasife komfortabel mit Diensten und profundem Expertenwissen, um Ihnen das Leben zuhause zu erleichtern und Ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Basierend auf einem prämierten Konzept eines BMBF-Wettbewerbes für Medizintechnik aus dem Jahre 1999 zur Übertragung kritischer Gesundheitszustände, insbesondere bei Risikopatienten und chronisch erkrankten Menschen hat der Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für Medizinische Elektronik eine multiparametrische telemedizinische Sensorplattform ent-wickelt und exemplarisch für die Erfassung von Blutdruck- und Lungenfunktionswerten sowie weiteren biomedizinischen Parametern umgesetzt. Das Telemetric Personal Health Monitoring (TPHM
©)- System ist eine handygestützte Plattform, deren Systemkomponenten bereits seit einigen Jahren am Markt verfügbar sind. Alle eingebundenen biomedizinischen Messgeräte sind auf einfachste Bedienung und vollautomatisierte Übertragungsprinzipien ausgelegt.
Entwickelt werden Sensoren, Systeme und Auswertemodelle für die meisten chronischen und altersbedingten Indikationen: Bluthochdruck, Atemwegserkrankungen, Diabetes, Bewegungsmangel sowie kieferorthopädischer Krankheitsbilder (Bruxismus).
Die mikrosystemtechnischen Arbeiten, insbesondere die Sensorik wurden vielfach prämiert:
Praxis-Depeschen Award 2004, Kärcher-Preis 2005, IFMBE Award 2005, E.ON Umweltpreis 2008
und haben zu mehreren erfolgreichen Ausgründungen4, u.a. der Sendsor GmbH, Sense Inside GmbH, der Cellasys GmbH im Innovationszentrum Medizinische Elektronik5 in München geführt.
Weitere Forschungsaktivitäten betreffen intelligente Implantate, Sensorringe und dazugehörige eingetragene Patente. Der Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für Medizinische Elektronik ist seit vielen Jahren in die wissenschaftliche Community mit entsprechender Gremienarbeit, Messeauftritten und intensiver Öffentlichkeitsarbeit eingebettet und aktiv engagiert. Mitgliedschaften bestehen beispielsweise bei: AAL Bayern, AAL Innovationspartnerschaft im VDE, der ITG6, Initiative Mikromedizin in der DGBMT, Forum MedTech Pharma e.V. und einige mehr.
Der Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für Medizinische Elektronik besitzt ausgewiesene Expertise zu Gender- und Diversity-Themen durch langjährige Mitgliedschaften und Gremienarbeit auf Vorstandsebene im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V., dem Ausschuss Elektroingenieurinnen im VDE sowie der Mitwirkung in Projekten im Rahmen des von Bundesministerin Dr. Annette Schavan kürzlich ins Leben gerufenen MINT-Paktes7. Dieses Vorwissen ergänzt den COMES®-Verbund exzellent, da das COMES®-Projekt selbst nach aktuellen Gender- und Diversitygesichtspunkten konzipiert ist, durchgeführt wird und diese Aspekte in das Produkt- und Dienstleistungsportfolio einfließen werden.
Der COMES®-Verbund:
- zeichnet sich durch flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege, große Schnelligkeit und Flexibilität gepaart mit hoher Innovationskraft und Umsetzungsstärke aus.
- basiert auf einer erfolgreichen, langjährigen Zusammenarbeit der Partner und führte in der Vergangenheit immer wieder zu konkreten innovativen Produkten.
- gliedert sich in die Projektpartner, den Anwenderbeirat und die assoziierten Partner auf. Der Verbund deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, dies sind Forschung, Entwicklung, Produktion, Systembetreiber und Diensteanbieter, Marketing/Vertrieb, Service sowie die medizinische Versorgung und die Endanwender.
Der Anwenderbeirat, besteht aus Leitinstitutionen der jeweiligen Branche und wird durch persönlich berufene international anerkannte Experten vertreten. Diese fungieren als Mentoren und Multiplikatoren hinsichtlich der Anwender und Markteinführung.
Die assoziierten Partner ergänzen den Kernverbund und tragen mit ihren Produkten und Kenntnissen im Leitungsaustausch zur erfolgreichen Umsetzung bei.